Was passiert, wenn der Strom länger ausfällt? Wenn Mobilfunk und Internet nicht funktionieren? Oder wenn ein Unwetter unsere Gemeinde trifft?

Solche Situationen sind selten – ganz ausschließen können wir sie aber nicht. Deshalb möchten wir als Gemeinde Sülfeld dabei unterstützen, sich mit einfachen Mitteln auf außergewöhnliche Situationen vorzubereiten.

Dabei geht es nicht darum, Angst zu machen. Im Gegenteil: Wer vorbereitet ist, kann im Ernstfall ruhiger und selbstständiger handeln.

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Empfehlungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) kompakt zusammengefasst.

🚨 Gewarnt werden – informiert bleiben

Im Ernstfall ist es wichtig, schnell zu erfahren, was passiert ist und was zu tun ist.

Warnungen können Sie über verschiedene Wege erreichen:

  • 📱 Warn-App NINA
  • 📲 Cell Broadcast direkt auf das Smartphone
  • 🚨 Sirenen
  • 📻 Radio und Fernsehen
  • 🌐 Informationen der Behörden und der Gemeinde

Unser Tipp: Installieren Sie die Warn-App NINA und prüfen Sie, ob Ihr Smartphone Cell-Broadcast-Warnungen empfangen kann.

➡️ Weitere Informationen beim BBK:
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-werden-Sie-gewarnt/so-werden-sie-gewarnt_node.html


💧 Essen & Trinken – ein kleiner Vorrat hilft

Was ist, wenn Geschäfte vorübergehend geschlossen sind oder Einkaufen nicht möglich ist?

Das BBK empfiehlt, sich möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können. Wer noch keinen Vorrat hat, kann klein anfangen: Bereits ein Vorrat für mindestens drei Tage ist hilfreich.

Denken Sie insbesondere an:

💧 Trinkwasser
🥫 haltbare Lebensmittel
👶 Babys und Kinder
🐕 Haustiere
🍽️ Lebensmittel, die ohne Kühlung auskommen

Am einfachsten funktioniert ein „lebender Vorrat“: Kaufen Sie Lebensmittel, die Sie ohnehin verwenden, verbrauchen Sie diese regelmäßig und füllen Sie sie wieder auf.

➡️ BBK: Essen und Trinken bevorraten:
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/So-koennen-Sie-sich-vorbereiten/Bevorraten/bevorraten.html

💧 Essen & Trinken – ein kleiner Vorrat hilft

Was ist, wenn Geschäfte vorübergehend geschlossen sind oder Einkaufen nicht möglich ist?

Das BBK empfiehlt, sich möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können. Wer noch keinen Vorrat hat, kann klein anfangen: Bereits ein Vorrat für mindestens drei Tage ist hilfreich.

Denken Sie insbesondere an:

💧 Trinkwasser
🥫 haltbare Lebensmittel
👶 Babys und Kinder
🐕 Haustiere
🍽️ Lebensmittel, die ohne Kühlung auskommen

Am einfachsten funktioniert ein „lebender Vorrat“: Kaufen Sie Lebensmittel, die Sie ohnehin verwenden, verbrauchen Sie diese regelmäßig und füllen Sie sie wieder auf.

➡️ BBK: Essen und Trinken bevorraten:
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/So-koennen-Sie-sich-vorbereiten/Bevorraten/bevorraten.html